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Vor allem beim Shimmy, dem rhythmischen, isolierten Zittern der Hüften oder anderer Körperteile, ist die gekonnte Isolation der Tänzerin sehr deutlich zu sehen. Der Shimmy setzt eine hohe Körperbeherrschung voraus, um ihn technisch einwandfrei zeigen zu können. Bauchtanz wird meist als typisch weiblicher Tanz wahrgenommen, der die Gefühlswelt und Kraft von Frauen zum Ausdruck bringt. Vor allem bei der Gruppe der Frauen über 40 finden sich sehr populäre Bauchtänzerinnen. Dies ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass eine gute Tänzerin über Lebenserfahrung verfügen muss - dazu kommt selbstverständlich langjährige Bühnenerfahrung, um das zu formen, was von einer guten Tänzerin erwartet wird: eine Vollblut- und Allround-Entertainerin. Erhalten Sie hier eine Fülle von Informationen zum Thema Richtungen & Stile im orientalischen Tanz. |
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Nach dem Bewegungsansatz (z. B. Muskulatur des Beckens oder eher der Beine) können wir Stilrichtungen unterscheiden. So wird beim typischen ägyptischen Solotanz die Bewegung aus der Körpermitte geholt und kehrt energetisch auch oft wieder dahin zurück. Es gibt weiche, schlangenhafte Bewegungen, die zur Melodie getanzt werden und härtere, rhythmische Bewegungen. Grundsätzlich handelt es sich um einen Tanzstil mit isolierten Bewegungen der einzelnen Körperregionen.